Rollerderby

Was ist Rollerderby?

Rollerderby ist ein Vollkontaktsport auf Rollschuhen der zwischen zwei Teams auf einer ovalen Bahn (Track) ausgetragen wird. Rollerderby ist eine sportliche Herausforderung, Teamgeist, Spaß, Action und Lebensgefühl. Rollerderby ist ein Sport, bei dem es um Beweglichkeit und Wendigkeit geht, aber auch Ausdauer und Kraft.

Wie funktioniert Rollerderby?

Es treten zwei Teams mit je fünf Spielerinnen auf dem Track gegeneinander an. Jeweils eine davon ist die Punktemacherin (Jammerin), die anderen sind Blocker. Die Jammerin muss innerhalb von maximal zwei Minuten (ein Jam) die gegnerischen Blockerinnen so oft wie möglich überrunden. Für jede überholte Gegnerin erhält sie einen Punkt. Die Blockerinnen versuchen die gegnerische Jammerin durch legalen Körperkontakt am Überrunden zu hindern und ihrer eigenen Punktemacherin zu helfen. Der legale Körperkontakt begrenzt sich auf die Hüften, Schultern und den Vorderkörper. Ein Spiel (Bout) dauert 60 Minuten und ist in zwei Halbzeiten á 30 Minuten eingeteilt. Pro Spiel dürfen maximal 14 Spielerinnen antreten die nach jedem zweiminütigen Jam ausgewechselt werden können.
Geregelt wird der Sport durch die Women‘s Flat Track Derby Association (WFTDA), einen freiwilligen Zusammenschluss von Teams aus der ganzen Welt.

Thüringer Vereine: 1

- Rollerderby Erfurt e.V.

 

Kontakt siehe Mitgliedersvereine

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